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Archiv der Kategorie ‘Am Rande notiert‘

Ameisen lösen Probleme

Freitag, den 23. Oktober 2009

Wirklich interessant, wie die kleinen Tierchen die kürzesten Wege finden.

ameisenalgorithmus.de

Handy-Notrufe nicht mehr ohne Sim-Karte

Samstag, den 8. August 2009

Handynutzer, die künftig einen Notruf über ihr Mobiltelefon absetzen wollen, müssen beachten, dass dies ab dem 1. Juli 2009 nur noch mit eingelegter SIM-Karte und betriebsbereitem Mobiltelefon möglich sein wird.

Mit dieser Änderung will das BMWi dem zunehmenden Missbrauch der Notrufnummer 112 Einhalt gebieten. In Spitzenzeiten waren nach Angaben der Notrufabfragestellen über 80 Prozent aller Anrufe missbräuchlich. Das führte dazu, dass echte Notrufe nur verzögert bearbeitet und Hilfeleistungen erst verspätet bereitgestellt werden konnten. Eine Möglichkeit, diese Art des Notrufmissbrauchs zu verfolgen bestand bisher nicht. Mit der neuen SIM-Karten-Regelung soll sich dies ändern.

Recycele Dein Handy

Sonntag, den 19. April 2009

Sende Dein nicht mehr benötigtes Handys an den TÜV zertifizierten Entsorgungsfachbetrieb »dr. handy«. Du erhältst in allen O2 Shops und O2 Partnershops frankierte Umschläge. Oder auch einfach gratis Recyclingtüte zu sich nach Hause bestellen: einfach eine E-Mail an mit Angabe Ihrer Lieferadresse an umweltmanagement@o2.com schicken.

Auf den Recyclingtüten ist die Empfänger-Adresse bereits aufgedruckt. Legen einfach Dein altes Handy samt Zubehör in den Recyclingumschlag, verschließe diesen und werfe ihn in den nächsten Briefkasten. dr. handy übernimmt das fachgerechte Recycling sowie die Entsorgung von Alt-Geräten und Elektronikschrott.

O2 spendet 2,50 Euro pro Mobilfunkgerät an die gemeinnützige Organisation World Wide Fund For Nature (WWF)

weitere Infos

Auto immer (!) abschließen

Dienstag, den 24. März 2009

Schon öfter habe ich ein Auto mit laufendem Motor vor der Bäckerei gesehen, ohne das jemand im Auto drin saß. Es wäre ein leichtes das Auto zu stehlen. Wenn Du soetwas bisher auch gemacht hast, dann laße es lieber bleiben.


Auch wer nur kurz aus dem Auto aussteigt, um sich nach dem Weg zu erkundigen, handelt grob fahrlässig, wenn der Schlüssel stecken lässt, den Wagen nicht abschließt und der dann entwendet wird. Das geht aus einer Entscheidung des Oberlandesgerichts Rostock (AZ: 5 U 153/08) hervor. In den Fall war ein Mann mit dem Auto in Danzig unterwegs, stieg in der Stadt aus, um sich nach dem Weg zu erkundigen und ging auf die Beifahrerseite. Währenddessen stieg auf der Fahrerseite der Dieb ein und fuhr mit dem Auto davon. Die Richter sahen das Verhalten als grob fahrlässig an, sodass kein Versicherungsschutz bestand. Ein Entfernen vom Auto bei nicht abgezogenem Zündschlüssel ist immer grob fahrlässig, auch wenn man sich nur wenige Meter vom Auto entfernt. Dass der Mann sein Auto ansonsten immer abgeschlossen hatte, stimmte die Richter nicht um, denn ein Augenblicksversagen sei trotzdem gegeben, als er den Schlüssel stecken ließ.

Quelle: E-Mail Newsletter simplify Geld vom Montag, 23. März 2009

Wenn der Staat …

Dienstag, den 24. Februar 2009

Wenn es soweit kommt, daß der Staat überall hineinredet,
dann ist mit unserer Wirtschaft bald kein Staat mehr zu machen.
Dr. Franz Burda
(24.02.1903 - 30.09.1986)

Ist doch immer wieder erstaunlich, welche weisen Worte schon vor Jahrzehnten gesagt wurden und doch nicht immer so ihre Beachtung finden.

10 Jahre online!

Mittwoch, den 4. Februar 2009

Vor 10 Jahren - im Januar 1999 - habe ich meine ersten html-Dateien in das Internet hochgeladen. Eine lange Zeit, in der sich nicht nur das Internet sondern auch meine Homepage geändert hat.

Fotos und Grafiken mußte man damals noch richtig runter rechnen lassen, Speicherplatz war rar. Ich kann mich noch an die Empfehlung erinnern, das eine Seite max. 50 KB haben sollte (einschl. Grafiken!).

Wer eine Flatrate hatte war der König. Naja, nun ist Abrechnung im Minutentakt schon eine Ausnahme, stattdessen Web2.0, viel Speicherplatz im Gigabereich, HTML-Mails, Foto-und Video Communitys, Netzwerke a la xing oder studi-VZ, Satelittenbilder, Wikipedia, Internetradios uvm. Von Modem über ISDN zu DSL und nun scheint jeder online zu sein. Spammails sind meinem Empfinden nach erst mehr geworden und dann wieder weniger - zumindest die die wirklich ankommen und nicht vorher rausgefiltert werden. Google wurde zum Synonym für Suchmaschinen und viele Suchmaschinen traten in den Hintergrund, ja sind bei einer Vielzahl von Internetsurfern nicht mal bekannt. Wobei meiner Meinung nach Google in den letzten 1 - 2 Jahren schlechtere Suchergebnisse liefert, vielfach nur Preis- und Produktsuchmaschinen, Amazon- oder ebay-Seiten, statt wirkliche Informationen zu einem Produkt. Probiere doch mal den Klassiker metager.de

Doch eines hat sich nicht großartig geändert:

Falschmeldungen und Spaßmails werden immer noch rumgeschickt und das mit sichtbaren Empfängerlisten, statt der Nutzung von BCC (Blind-Carbon-Copy). Bitte nur wirklich gute Dinge weiterleiten.

Und dann sind noch die Leute, die eine EMail Adresse ihr eigenen nennen, jedoch wenn überhaupt nur sporadisch reinschauen und man vergeblich auf eine Antwort wartet.

Nun ja, hier geht’s zu der Entwicklung meiner Homepage.

Elektro-Zigarette

Montag, den 5. Januar 2009

Die moderne Art der Zigarette?

Vielleicht wirklich eine Möglichkeit seine Sucht zu befriedigen, OHNE ca. 4000 Schadstoffe (davon mindestens 78 krebserregende!) einer normalen Zigarette einzuatmen. Auch für uns Passivraucher wäre das nur von Vorteil, wenn wir nicht mehr zugequalmt werden.

happysmoking.de

Jugendwort des Jahres 2008

Donnerstag, den 4. Dezember 2008

Oh mann, so langsam werde ich alt. Oder verstehst Du folgenden Text?

Als Entschuldigung bringt der Sohn seiner Mutter einen Heuchlerbesen mit, bevor diese noch einen Mietmaul einschaltet.

Was war passiert?
Während die Mutter gestern auf einer Gammelfleischparty war, hat er sich zu Hause mit Freunden getroffen. Er war unterhopft und so wurde die Gruppe bei Bier und Kalbfleisch-Knoppers richtig süffisant. Jemand brachte ein Datenzäpfchen mit und ab ging die Party.

Am Ende hatte ein Zornröschen sich auf der Pisseria eingeschlossen und
mit der Rentnerbravo dieselbige verstopft. Ein Junge mit Bildschirmbräune berichtete einigen Vertrauten im Eierkocher von seinen Hardwareproblem.

Am nächsten Tag ging die Mutter erstmal spazieren und traf unterwegs einige Stockenten.

und hier die Übersetzung:

Als Entschuldigung bringt der Sohn seiner Mutter einen Blumenstrauß mit, bevor diese noch einen Rechtsanwalt einschaltet.

Was war passiert?
Während die Mutter gestern auf einer Ü-30-Party war, hat er sich zu Hause mit Freunden getroffen. Er hatte Lust auf Bier. Und so wurde die Gruppe bei Bier und Döner amüsant durch viel Alkohol. Jemand brachte einen USB-Stick mit und ab ging die Party.

Am Ende hatte ein zickiges, beleidigtes Mädchen sich auf der Toilette eingeschlossen und dieselbige mit der Apothekenumschau verstopft und ein Computerfreak mit blasser berichtete einigen Vertrauten im Whirlpool von seiner Potenzstörung.

Am nächsten Tag ging die Mutter erstmal spazieren und traf unterwegs einige Nordic-Walker.

Der Langenscheidverlag wählt das Jugendwort 2008 Einige der Begriffe habe ich versucht oben passend in eine kleine Geschichte einzubauen.

Wir haben die Rezession!

Montag, den 24. November 2008

Eine nette Geschichte, die zeigt wie man alles schlecht reden kann:
Wir haben die Rezession!

Verschwendung 2008

Donnerstag, den 9. Oktober 2008

Bereits zum 36. mal gibt der Bund der Steuerzahler sein Schwarzbuch heraus. Darin gibt es 119 Beispielfälle von Steuergeldverschwendung. Diesmal in neuem Design und mit Möglichkeit die einzelnen Vorfälle zu bewerten. So bestimmt der Besucher die Top-Ten-Leseempfehlungen selbst mit.

Die Sortierung nach Bundesland ist ebenso möglich, wie nach Themen. Insgesamt gut gemacht und einen Besuch wert. Aufforderung an alle Politiker durchlesen und im eigenen Bereich aufpassen!

Schwarzbuch

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